„Wann ist der Mensch ein Mensch?“

13.04.2026
Relitag

Diesem spannenden Thema widmeten Schülerinnen und Schüler der Klassen 4b/c mit Frau Nicklas einige Unterrichtsstunden.

Wir überlegten: Überall leben wir in Beziehungen - zuhause, in der Schule, in Vereinen usw.

Auch Personen, die im Hintergrund, scheinbar „unsichtbar“ für uns arbeiten, sind für uns wichtig, z.B. Putzleute, Köche, Bäcker...usw. 

 

Wir freuten uns, dass sich zwei Eltern Zeit nahmen, um uns im Unterricht zu besuchen. 

Sie halfen uns, einige Besonderheiten klarer zu sehen, die den Menschen ausmachen: Zum Beispiel stellten wir fest, dass Roboter keine echten Gefühle empfinden können, dass sie auch nicht so kreativ sein können wie Menschen.  Im Vergleich zu Tieren reflektieren Menschen, können Menschen Geschichten erzählen, von früher, aber auch Pläne schmieden für die Zukunft. 

 

Wir formulierten obige Frage um: „Wie können wir dem anderen zum Menschen werden?“ 

Die „Goldene Regel“ in der Bibel half uns, weiter zu denken: „Was du von anderen erwartest, das tue auch ihnen“. Ich behandle den anderen so, dass sie/er sich wertgeschätzt fühlt – so werde ich dem anderen zum Menschen. 

Zum Schluss unserer Gedankenreise hielten wir fest: 

 

„Ich werde dem anderen zum Menschen, wenn ich ihn/sie mit meinem Herzen sehen kann.“

 

Unsere Ergebnisse fassten wir auf einem Plakat zusammen. Am Religionslehrertag, den 7. März 2026, wurde es ausgestellt.

Für unsere Mühe wurden wir mit dem Schlüsselanhänger “Dich schickt der Himmel“ belohnt – wie passend zu unserer Gedankenreise! 

 

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